Roman

Mein erster Roman „Die beste Depression der Welt“ ist Ende März 2020 im Ullstein Verlag erschienen! Erhältlich in eurer Lieblingsbuchhandlung vor Ort oder hier: http://bit.ly/BesteDepression

9783550200762_coverVera war für fünf Minuten berühmt. Nachdem sie versucht hatte, sich umzubringen, ging ihr Blog viral. Nun soll sie einen Ratgeber zum Umgang mit Depressionen schreiben. Ihre Freundin Pony hat Zweifel, dass sie das schaffen wird. Sie selbst auch. Denn wie soll das gehen, wenn man ja nun eigentlich depressiv ist? Müde, antriebslos, nicht gerade an Erfolg interessiert? Wenn man geheiratet hat, unglücklich ist, aber nicht geschieden? Wenn man seine Oma vermisst, aber nicht weiß, ob sie noch lebt? Und hilft da meditieren? Oder gesünderes Essen?

Vera probiert es aus – und scheitert, scheitert, scheitert. Um sich wirklich besser zu fühlen, muss sie sich ihren eigenen Problemen stellen. Ihrer Familiengeschichte. Den Lügen. Den Männern. Und das ist hart, lustig, fies und schön – und macht süchtig.

„Heutzutage reicht es nicht mehr, irgendeine Depression zu haben. Man hat immer dieses nagende Gefühl, andere Leute könnten bessere Depressionen haben. Mit meinem Buch kann jetzt endlich jeder Die beste Depression der Welt haben.“

#DiebesteDepressionderWelt

Pressestimmen zum Roman:

„‚Die beste Depression der Welt‘ bringt in Momenten wie diesen vermutlich auch jene zum Lachen, die gegen diese tödliche Krankheit kämpfen.“
Jan Drees, MDR KULTUR

„Mit ‚Die beste Depression der Welt‘ hat Helene Bockhorst ein überraschend helles Buch über den Einbruch seelischer Dunkelheit geschrieben – in einem Duktus, der en passant vom Schrecken berichtet, deshalb auch jene ansprechen wird, die bislang von dieser Krankheit verschont wurden, und sich vor allzu drastischen Schilderungen fürchten. So ist dieses Debüt eine leichtgängige Melange aus Depression Memoir, Chick Lit und Tagebuch, ein komplexitätsreduzierter Einstieg in eine Verfasstheit, die schwer in Sprache übersetzt und ebenso schwer geheilt werden kann (…)“
Jan Drees, MDR KULTUR

„Dieser Roman ist extrem kurzweilig, er ist sehr unterhaltsam und das bei einem Thema, das alles andere als lustig ist. Der Witz verdankt sich vor allem der lakonischen Genauigkeit, mit der Vera ihren Zustand beobachtet.“
Alf Mentzer, hr Info Büchercheck

„Es ist ein schmaler Grad zwischen Komik und Tragik, den Helene Bockhorst hier beschreitet und den sie virtuos meistert. Komisch, tragisch, absurd – sie kann einfach alles.“
Alf Mentzer, hr Info Büchercheck

„Die beste Depression der Welt ist ein beeindruckendes Debüt, ein tieftrauriger und hochkomischer Roman über ein Leben voller Sollbruchstellen. Und zugleich ein Roman über die Kraft der Literatur. Denn eines wird Vera genauso klar wie uns als Lesern: Mit guten Ratschlägen ist einer Depression nicht beizukommen. Um eine Depression auch nur ansatzweise zu verstehen, sollte man lieber einen klugen, sensiblen und genau beobachtenden Roman darüber schreiben. Genau das hat Helene Bockhorst getan.“
Alf Mentzer, hr Info Büchercheck

 

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